Gemälde Havaneser Hund

Kinderzimmer-Deko: Welche Pastellfarben passen zum Havaneser-Gemälde?

7 Min. Lesezeit · von Walensky

GEMÄLDE HAVANESER HUND

Die Wand über dem Bett, immer ein wenig leer, immer ein wenig kühl, selbst nach dreimaligem Streichen seit der Geburt. Und dann zieht eines Tages ein Gemälde eines Havaneser-Bichons ein – schlafende Schnauze, cremefarbenes Fell, pastellfarbener Blumenstrauß im Hintergrund – und plötzlich scheint der ganze Raum endlich etwas zu erzählen. Allerdings leistet dieser kleine, weiche Hund die Arbeit nicht allein: Ohne die richtige Palette um ihn herum bleibt er ein hübsches Poster in einer Umgebung, die ihm nicht antwortet.

Die direkte AntwortFür ein harmonisches Kinderzimmer rund um das Havaneser-Gemälde wählen Sie höchstens ein bis zwei Pastelltöne, die eine bereits im Werk vorhandene Farbe aufgreifen (Puderblau, Rosa, Salbeigrün oder Creme), und setzen sie dann auf Bettwäsche und Vorhängen fort, während die Wände neutraler bleiben. Der häufigste Fehler ist, Pastelltöne überall zu vervielfachen, wodurch das Gemälde untergeht, statt zur Geltung zu kommen.
Das Wichtigste in Kürze
  • Wählen Sie eine dominante Farbe aus dem Gemälde und setzen Sie sie auf einem weiteren starken Element fort (Bettwäsche oder Vorhänge).
  • Halten Sie die Wände in einem neutralen oder nur ganz leicht pastellfarbenen Ton, damit das Gemälde seine Wirkung behält.
  • Das Format des Gemäldes sollte 60 bis 75 % der Breite der Wand oder des Möbels einnehmen, über dem es hängt.
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Warum Pastell die ideale Palette für ein Kinderzimmer ist

Pastell beruhigt, bevor es anregt. Anders als kräftige Farben, die die Aufmerksamkeit reizen, senken Pastelltöne – Puderrosa, Himmelblau, Salbeigrün, cremiges Beige – ganz natürlich die visuelle Anspannung eines Raumes. Genau das braucht man in einem Zimmer, in dem das Kind einschlafen und nicht aufgedreht werden soll.

Ein Havaneser-Gemälde passt besonders gut zu dieser Logik: Das Motiv ist weich, rund und beruhigend, und die meisten Werke dieser Serie spielen bereits mit pastellfarbenen Hintergründen oder Aquarell-Techniken. Das Gemälde wird so zu einem farblichen Ankerpunkt statt zu einem bloßen Dekorationsobjekt.

Ein gut gewähltes Pastell dekoriert ein Zimmer nicht nur, es beruhigt es.

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Die 4 Pastellpaletten für unterschiedliche Zimmerstile

Es gibt nicht die eine richtige Antwort, sondern vier Richtungen, die wirklich funktionieren – je nach gewünschter Stimmung und Alter des Kindes.

Puderrosa und Beige für ein weiches, mädchenhaftes Zimmer

Puderrosa kombiniert mit Sandbeige schafft eine umhüllende Atmosphäre, nie grell. Streichen Sie eine einzige Wand in sehr gedämpftem Rosa, belassen Sie die drei übrigen in Weißbrot, und ergänzen Sie einen beigen Bettbezug mit dezenten Mustern. Enthält das Gemälde einen rosafarbenen Blumenakzent, verbindet es beide Töne optisch.

Himmelblau und Perlgrau für eine skandinavische Atmosphäre

Das Duo aus Himmelblau und Perlgrau ist der sichere Wert des skandinavischen Stils: schlicht, hell, zeitlos. Wände in sehr hellem Grau, eine einfarbig himmelblaue Bettwäsche und Vorhänge aus naturbelassenem Leinen genügen, um die Kulisse zu schaffen. Ein Havaneser-Gemälde auf kobaltblauem oder pastellblauem Grund fügt sich hier mühelos ein.

Salbeigrün und Creme für einen neutralen Boho-Stil

Das Salbeigrün, weniger naheliegend, bringt einen beruhigenden pflanzlichen Akzent, der sowohl zu einem Mädchen als auch zu einem Jungen passt. Man kombiniert es mit Creme und Akzenten aus unbehandeltem Holz (Regal, Bettrahmen). Es ist die zeitloseste der vier Paletten: Sie altert gut mit dem Kind, von der Geburt bis zur Jugend.

Gut zu wissen

Salbeigrün und Beige sind die beiden einzigen Pastelltöne, die ein Zimmer nicht geschlechtlich festlegen. Eine gute Wahl, wenn Sie das Geschlecht des Kindes noch nicht kennen oder von Anfang an ein neutrales Zimmer möchten.

Havaneser-Gemälde, schlafend auf blauem Kissen mit Blumenstrauß – Pastellzauber – Edition Bichon Havanais

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So wählen Sie das passende Havaneser-Gemälde nach Palette

Jedes Gemälde der Serie hat eine andere Farbdominante, und diese sollte Ihre Wahl leiten, nicht umgekehrt. Für ein blau-graues skandinavisches Zimmer fügt sich ein in Aquarell auf weiß-blauem Grund gestaltetes Werk natürlich in die Einrichtung ein, ohne Bruch.

Für ein mädchenhafteres Zimmer fällt die Wahl eher auf Werke mit floralen Akzenten und rosa oder cremefarbenen Tönen. Für ein mutigeres Zimmer, das in einer ansonsten schlichten Einrichtung etwas mehr Schwung verträgt, übernimmt eine Version in kräftigen, mehrfarbigen Tönen die Rolle des Blickfangs, ohne dass man den Rest neu streichen muss.

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Die vollständige Harmonie gestalten: vom Gemälde bis zur Bettwäsche

Eine gelungene Pastellpalette entsteht schichtweise, nicht auf einen Schlag. Man geht vom Gemälde aus, entnimmt ihm ein oder zwei Farben und verteilt sie dann sparsam auf den Rest des Raumes.

  • Die Wände : ein neutraler oder nur leicht getönter Ton, nie so gesättigt wie das Gemälde.
  • Die Kinderbettwäsche : die kräftigste Farbe des Gemäldes, möglichst einfarbig.
  • Die Vorhänge : ein Zwischenton, oft Weißbrot oder Creme, um das Ganze aufzulockern.
  • Kleine Accessoires (Kissen, Teppich, Nachtlicht): hier darf man sich einen kräftigeren Farbakzent erlauben, der sich leicht austauschen lässt, falls er ermüdet.

Auch die Beleuchtung spielt eine größere Rolle, als man denkt. Warmes Licht (2700 K) betont Creme- und Beigetöne, während neutraleres Licht (4000 K) Blau und Salbeigrün besser zur Geltung bringt. Wird das Zimmer den ganzen Tag über von Tageslicht durchflutet, wählen Sie ein auf Alu-Dibond gedrucktes Gemälde: Seine matte Oberfläche vermeidet Reflexe und bewahrt die sanften Pastelltöne ohne störenden Glanz.

60 bis 75 % Das ist der Anteil an der Breite der Wand oder des Möbels, den das Gemälde idealerweise einnehmen sollte, um sich durchzusetzen, ohne den Raum zu erdrücken.

Für ein Boho-Zimmer kann eine Serie von Kinderbildern in neutralen Tönen die Stimmung ergänzen, ohne mit dem Havaneser zu konkurrieren, sofern man in derselben Farbfamilie bleibt.

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Fehler, die Sie bei Pastellfarben im Kinderzimmer vermeiden sollten

Pastell verzeiht viel, aber nicht alles. Hier sind die Fallen, in die Eltern beim Umgestalten eines Kinderzimmers am häufigsten tappen.

Die zu vermeidende Falle Wenn man Pastelltöne auf jeder Fläche des Raumes vervielfacht (Wände, Vorhänge, Bettwäsche, Teppich), entsteht ein fades, unübersichtliches Ergebnis, bei dem nichts mehr hervorsticht, nicht einmal das Gemälde. Beschränken Sie sich auf höchstens zwei Dominanzfarben, die dritte dient nur als kleiner Akzent.

Ein weiterer klassischer Fehler: das Gemälde zu hoch zu hängen, aus Sorge um das "Gleichgewicht" mit dem Rest der Wand. Die Bildmitte sollte auf Augenhöhe eines stehenden Erwachsenen liegen, nicht höher, auch nicht über einem Kinderbett, das noch wachsen wird.

Häufig gestellte Fragen

Welche Pastellfarben passen gut zusammen in einem Kinderzimmer?
Himmelblau und Perlgrau, Puderrosa und Beige oder Salbeigrün und Creme sind die drei verlässlichsten Duos. Sie funktionieren, weil sie dieselbe geringe Sättigung teilen und sich nie visuell Konkurrenz machen.

Welches Tiermotiv eignet sich für ein Babyzimmer?
Ein rundes Motiv mit sanftem Blick, etwa ein schlafender oder porträtierter Havaneser, passt besser als ein wildes Tier oder eine zu dynamische Szene. Die Hintergrundfarbe sollte dann der bereits gewählten Palette des Raumes folgen.

Wie stimmt man ein Gemälde auf die Wandfarbe ab?
Nehmen Sie eine der Farben des Gemäldes für die Wände, jedoch in deutlich entsättigter Version: Ist der Hintergrund des Gemäldes kobaltblau, streichen Sie die Wände in sehr blassem Blau, fast Weiß. Der Kontrast muss sanft bleiben, nie hart.

Passt Pastell auch in ein Jungenzimmer?
Ja, uneingeschränkt. Himmelblau, Salbeigrün und Perlgrau sind Pastelltöne, die sich hervorragend für ein Jungenzimmer eignen, ohne in traditionelle Geschlechterklischees zu verfallen. Die Wahl des Motivs spielt oft eine größere Rolle als die Farbe selbst.

Ein gut gewähltes Havaneser-Gemälde verziert nicht nur eine Wand, es gibt den Ton für das ganze Zimmer an, vorausgesetzt, man lässt ihm Raum zum Atmen in einer Palette, die für ihn gedacht ist und nicht gegen ihn arbeitet. Das richtige Pastell, das richtige Format, die richtige Dosis – und dieser kleine schlafende Hund wird zu dem Blickfang, den Besucher beim Eintreten zuerst bemerken. Um die Version zu finden, die genau zu Ihrer Harmonie passt, stöbern Sie in der Kollektion der Havaneser-Gemälde oder schauen Sie für eine ebenso beruhigende Variante mit gelocktem Fell in unseren Artikel über das Bichon-Frisé-Pastellgemälde.

Mosaik aus sechs Gemälden, darunter Bichon Havanais Tafel mit Lebhaften Farben und Havaneser liegend auf floralem Hintergrund